Chronik von Nentschau

1340

am 20.04. wurde Nentschau erstmals urkundlich als ,,Nenschkau" erwähnt. In diesem Jahr erfolgte auch die Abtrennung von der Pfarrei Begnitzlosau und die Einverleibung in die neugegründete Pfarrei Posseck.

 

1779

wurde zum ersten Mal ein Lehrer namens Günther in Nentschau erwähnt. Vorher war der Schulbesuch in Posseck.   -  Ende des 18. Jahrhunderts gehören 62 Häuser mit 183 Einwohnern zum Rittergut Nentschau.

 

1837

kamen Wieden, Mittelhammer und Unterzech von Posseck zu Nentschau.

 

1846

wurde ein Schulhaus gebaut und die Neumühler und Trogenauer mit eingeschult.

 

1855

wurde Förtschenbach, Unterhammer, Mühlberg, Ziegelhütte und Henriettenlust von Prex nach Nentschau umgeschult.

 

1884

am 01.10. wurde eine 2. Schulstelle errichtet.

 

1901

wurde ein 2. Stockwerk auf das Schulhaus gebaut.

 

1910

am 01.12. gab es in Nentschau 67 Haushaltungen mit 326 Bewohnern, davon 155 männlich und 171 weiblich. Von den Einwohnern waren 323 Protestanten und 3 Katholiken. Nentschau umfasste eine Fläche von 447,24 ha.

 

2001

3.08. Pflanzung einer Linde in Wieden anlässlich des 40. Jahrestages des Mauerbaues

 

 

 

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